EIN MARKTWIRTSCHAFTLICHES INSTRUMENT FÜR DEN KLIMASCHUTZ

Klimatologen und Systemwissenschaftler sagen uns, dass wir den Umbau der Wirtschaft spätestens bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts gestalten müssen. Bis dahin müssen die Treibhausgasemissionen weltweit beginnen zu sinken. Oder künftige Generationen werden unkontrollierbare Folgen der globalen Erwärmung zu tragen haben. 350 ppm ist das Ziel einer internationalen Kampagne getragen von Hunderten von Wissenschaftlern.

Individuelle, handelbare Emissionsquoten - Die CO2-Card könnte hier als systemisches wirkendes Politikinstrument eingesetzt werden. Sie legt dem Bürger die Verantwortung ins eigene Portemonnaie. Sie macht den Emissionshandel für jedermann begreifbar und hilft so, ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen.

Diese Website erklärt Entscheidungsträgern, Verwaltungsfachleuten und anderen Interessierten wie die Zuteilung funktionieren könnte. Sie will so eine gesellschaftliche Diskussion um einen effektiven Lösungsweg initiieren.
Eine 2. Währung entsteht...

NEUERSCHEINUNG

Mehr Mut beim Klimaschutz - Plädoyer für einen persönlichen Emissionshandel
Lesen Sie hier mehr über dieses Buch.

CO2-Card in der Diskussion

Die Rekordemissionen con CO2 in 2010, der Klimagipfel in Durban und die weltweit gescheiterte Klimaschutzpolitik bringen die Diskussion über andere Maßnahmen nach vorne: Am 29.11.2011 wurde im Hörfunk auf WDR II die CO2-Card im Morgen- und Mittagsmagazin diskutiert.
Lesen und hören Sie hier.

Update: 29.11.2011