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Deutschland

Dr. Richard Starkey vom Tyndall-Center

Informationsabend der Aachener Stiftung am 27. Mai 2008 in der Britischen Botschaft in Berlin

Zunächst gab Dr. Enno Harders, stellvertretender Leiter der Emissionshandelsstelle beim Umweltbundesamt einen Überblick über das bestehende EU-Emissionshandelssystem (Vortrag Dr. Harders).
Anschließend formulierte Prof. Dr. Bernd Meyer (Uni Osnabrück und Geschaftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbH) die Notwendigkeit einer Ausweitung des Emissionshandels auf den privaten Sektor (Vortrag Prof. Dr.Meyer ).
Dr. Richard Starkey von Tyndall-Centre for Climate Change Research in Manchester (UK) analysierte im Hauptvortrag des Abends den persönlichen Emissionshandel generell und gab einen Überblick über die Diskussion in Großbritannien (Vortrag Dr. Starkey).

Hier finden Sie die schriftliche Zusammenfassung aller Vorträge.

Hier finden Sie den Artikel  „Die Flickschusterei beenden“, Gerd Eisenbeiß.
August 2007

Hier finden Sie ab Seite 143 Ausführungen über das Konzept der handelbaren individuellen Emissionsrechte. Bernd Meyer. Frankfurt 2007

Hier finden Sie von Prof. Bernd Meyer eine klare, knappe Darstellung der CO2 Card einschließlich Vor- und Nachteile. Der Vortrag wurde am 27.05.2008 in der Britischen Botschaft in Berlin gehalten.

Im Klimablog des Handelsblattes findet sich ein ausführlicher Artikel zur CO2-Card von Susanne Bergius.

Ein ausführlicher Hintergrundbericht über persönliche CO2-Quoten lief am 24.1.2008 im NDR

Im Telepolis-Magazin des Heise-Verlags erschien am 19.2.2008 ein Artikel über die CO2-Card, der allerdings die Karte missverständlicherweise auch bei Einkäufen im Supermarkt verwendet sieht.

Auf der Sonnenseite von Dr. Franz Alt findet sich eine ausführliche Besprechung der CO2-Card.

Attac bespricht die CO2-Karte in einem Blogeintrag hier.

Hier finden Sie die Zusammenfassung der Tagung "Trading Up: Improving and extending the European carbon market" des British-German Environment Forum.

Hier finden Sie einen Diskussionsbeitrag von Anna Lührmann, Mitglied im Haushaltsausschuss der Bundesregierung, der mit den Worten endet "Es wird Zeit, dass diese Debatte endlich auch in Deutschland geführt wird."

Hier finden Sie eine Übersicht über Personal Carbon Trading. Diesen Vortrag hielt Richard Starkey vom Tyndall Centre for Climate Change Research am 27.05.2008 in der Britischen Botschaft in Berlin.

Hier finden Sie ein Papier von Prof. Dr. Lutz Wicke von der European School of Management an der TU Berlin, der eine pro-Kopf-Emissionsgerechtigkeit in globalem Maßstab für unverzichtbar hält.

Hier finden Sie den Artikel "Weniger Kohlendioxid, bares Geld" von Ralph Allgaier, Aachener Zeitung, 16. Juni 2008

Update: 21.07.2008

Bundesumweltminister Norbert Röttgen fordert ein CO2-Limit für jeden Menschen, ein pro-Kopf-Budget, dass für alle Menschen auf der Welt gleich ist. Die CO2-Card und der persönliche Emissionshandel wäre dann in greifbare Nähe gerückt, weil er ein Mittel zum Umgang mit einem persönlichen CO2-Budget darstellt.